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Dies ist meine /slash-Page zum Thema KI, AI, kurz LLMs. Die Seite beschreibt, wie ich LLMs auf hnz.io nutze und nicht nutze. Das Konzept hinter der Seite basiert auf einer Idee von Damola Morenikeji

Ich arbeite gern mit Large Language Moduels (LLM). Für Recherchen nutze ich regelmäßig Perplexity, für das „Gespräch“ mit längeren Texten NotebookLM. Letzteres aktuell vor allem für unsere Pen-and-Paper-Mittwochsrunde: Ich lade die Regelbücher hoch und finde in natürlicher Sprache oft schneller heraus, beispielsweise wie hoch die Reichweite eines Spells ist, als wenn ich mich per STRG+F durchs PDF wühle. Generell hilft mir das Tool, mich zügig in komplexe Dokumente einzuarbeiten.

Aus Gewohnheit nutze ich außerdem viel ChatGPT, auch wenn ich vermute, dass Gemini als LLM aktuell teils bessere Ergebnisse liefert. Ich bin da ehrlich: Gewohnheitstier.

Wichtig ist mir die Unterscheidung: Ich nutze LLMs als Werkzeuge und versuche, sie nicht mit „AI“ im starken Sinne zu verwechseln. Scott Jenson hat dazu eine angenehm nüchterne dreiteilige Serie geschrieben: In Hype zerlegt er den marketinggetriebenen KI-Diskurs, in The Timmy Trap erklärt er, warum wir sprachgewandten Modellen zu viel Intelligenz zuschreiben, und in Boring is good plädiert er für eine entzauberte Zukunft mit kleinen, spezialisierten statt „magischen“ Anwendungen. Eine kluge Gegenposition zum üblichen AI-Hype.

Ich habe nichts dagegen, wenn andere Menschen LLMs nutzen, um Texte zu generieren. Ich habe nur etwas dagegen, wenn die dann lieblos, also 1:1 kopiert, und veröffentlicht werden. Die lesen sich halt seelenlos und klassische Chatty-Formulierungen bringen mich immer zum Lachen und dann aus dem Lesefluss.

Wozu ich LLMs auf hnz.io nutze

aktualisiert am 16. Februar 2026