Meine wichtigsten Plugins für Wordpress

Meine wichtigsten Plugins für Wordpress

Ich habe etwas unter der Haube vom Floyboy geschraubt und mich gefragt, warum ich euch nicht daran teilhaben lasse.
Bisher wollte ich die Installation von Wordpress so plain wie möglich halten. Aber mit meinem Anspruch das Blog hier etwas zu professionalisieren passt das nicht mehr so ganz zusammen. Deshalb möchte ich euch hier meine Lieblingsplugins vorstellen.

Suchmaschinen-Optimierung (SEO)

SEO Ultimate
Bisher habe ich immer das All in One SEO Packgenutzt. Super Tool, keine Frage. Es erstellt automatische Tags für Google und bietet ein grundfestes Fundament zur Suchmaschinen-Optimierung. Allerdings wurde mir das Tool mit der Zeit zu schwachbrüstig. Als kostenlose Alternative nutze ich deshalb hier auf dem Floyboy produktiv SEO Ultimate. Die Einstellungsmöglichkeiten erschlagen vielleicht auf dem ersten Blick; allerdings reicht es für Anfänger vollkommen aus, die grundlegende Funktionalität zu nutzen: Nämlich an einem Post eine Description mit den wichtigen Tags anfügen zu können.
Momentan nutze ich das Plugin um für die Hauptseite des Floyboys eine Meta-Description zu generieren.  Diese Description wird beispielsweise bei Google angezeigt, wenn direkt die Domain als Suchergebnis ausgespuckt wird. Wordpress bietet hierfür nämlich keine Einstellungsmöglichkeiten an. Außerdem habe ich ebenfalls für die Blog-Homepage Meta-Keywords vergeben, um besser gefunden zu werden.
Follow oder nofollow – das ist hier die Frage!
Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Nofollow-Manager. Nofollow-Links sagen nämlich den Spinnen von Google: Ab hier geht's nicht weiter. Normale Links ohne dieses Attribut lassen den Page-Rank der verlinkten Seiten steigern. Und das möchte ich eigentlich nicht – zumindest nicht bei großen Seiten, die das nicht nötig haben. Wenn ihr beispielsweise ein Twitter-Plugin benutzt, dass unter jedem Post, direkt auf Twitter verlinkt, habt ihr standardmäßig zehn Links auf eurer Blog-Startseite, die den Page-Rank von Twitter in die Höhe treiben. Kann man natürlich gutheißen. Ich verfolge allerdings den Ansatz, kleinere Seiten für Google interessanter zu machen. Dazu nutze ich das Do Follow-Pluginvon Denis de Bernardy: Standardmäßig sind nämlich die Links in den Kommentaren als Nofollow deklariert. Ich bin aber ziemlich glücklich, wenn sich jemand hierher verirrt und dann noch kommentiert. Das Plugin macht dann nichts anderes, als das Nofollow-Attribut in den Kommentaren zu deaktivieren. Wodurch die Seiten der Kommentatoren für Google ein klein wenig attraktiver werden.
Über den Nofollow-Manager steuere ich zudem, dass Links, die auf interne Seiten verweisen, automatisch als nofollow deklariert werden. Denn manche Leute sagen, dass das Google nicht mag. Ich kann das natürlich nicht beweisen, aber ich glaube daran. Immerhin.
XML-Sitemaps
XML-Sitemap
Als weitere SEO-Maßnahme nutze ich Google-XML-Sitemaps. Sitemaps erlauben es, Suchmaschinen URLs zu zeigen, die gecrawlt werden wollen. Man kann damit Google sagen, wann eine Seite geändert wurde, wie oft das passiert und überhaupt: Wie wichtig sie im Vergleich zu anderen Seiten ist. Das Plugin erledigt das automatisch und ziemlich gut. Es gibt die Sitemap  als XML aus und erstellt außerdem eine gezippte Version.

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