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Hier sammle ich laengere Texte, Artikel und klassische Blogbeitraege.

Frühlingserwachen

Frühlingserwachen

Mir kommt bei dem Video meine Moderation so vor, wie die Anmoderation eines Beitrags beim Frühstücksfernsehen. Aber das ist auf jeden Fall besser als folgende Alternative (finde ich):

"Endlich ist es wieder soweit: Der Frühling erhält Einzug. Es grünt und blüht, wo man nur hinschaut. Auch im Alten Botanischen Garten in Göttingen."

Und ja: Mir ist bewusst, dass manchen Menschen™ die Gartenarbeit Spaß macht.
Update: Auch hier, Videogröße angepasst.

Singfestival in der Lokhalle

Singfestival in der Lokhalle

Viel kann ich zu dem Video nicht sagen, deshalb lass ich das auch. Nur so viel: Der automatische Weißabgleich, der hat durch die farbigen Spots doch ganz schön gelitten.
Update: Videogröße angepasst.

"The Event" ohne Mondnazis?

"The Event" ohne Mondnazis?

Brauchen wir eine neue Mystery-Serie? "Lost" weht immer noch etwas nach (es soll Menschen geben, die die letzte Staffel immer noch nicht gesehen haben) und "Fringe" wird um eine weitere Staffel verlängert.
Brauchen wir also "The Event" (2010, Wikipedia)?  Während der ersten drei Folgen, habe ich mich immer wieder beim wissenden Nicken erwischt: Aha, schön. Keine lineare Erzählstruktur. Nett. Die Erzählsprünge sind geradezu innovativ - ein fröhliches Hopping durch die Zeit und von den Charakteren. Fordernd, aber nicht überfordernd.
Die Schauspieler sind auch nicht schlecht. Hübsche Frauen und endlich mal einen Informatiker als Held. Man muss es Jason Ritter (IMDb) lassen: Anstrengend wird seine Darstellung des typisch überfordenden Charakters selten. Dabei kennt man ja diese Art des Storysettings zu gut - Normalo kommt in unnormale Situation und muss irgendwie damit klar kommen. Ein Klassiker. Laura Innes (IMDb) ist auch mal ohne Krückstock unterwegs und erinnert irgendwie sehr an Mary McDonnells Präsidentin Laura Roslin bei Battlestar Galactica (IMDb). Wir haben einen schwarzen Präsidenten, mit entzückender, menschelnder Familie, dazu ordentlich Psychodruck mit einer riesigen Regierungsverschwörung und natürlich einer Handlung, die man erst am Ende der Serie vollständig verstehen kann.
Wo bleiben die Mondnazis?
Aber ich hasse es, vorm TV zu sitzen und zu nicken. Auch wenn die Kameraführung im Vergleich zu anderen Mainstream-Produktionen immer noch innovativ ist, Look&Feel der ersten Episoden wunderbar kongruieren, will ich - genretypisch einfach nur - überrascht werden.
Ich frage mich, ob es reicht, Regierungsverschwörungen, Außerirdische, Entführungen, und nicht-menschliches Technikwissen zu verquirrlen, um daraus noch eine erfolgreiche Serie zu machen. Verschwörungen, die kennt man aus "24", bei den Außerirdischen denke ich an "Akte X" und "4400 - Die Rückkehr" und der ganze Aufbau erinnert durch die Flashbacks oder Flashforwards, je nach Ausgangslage, an... nun ja... "Flashforward" und "Lost".
Nur da war das für TV-Serien noch neu. "The Event" dagegen ist ein Aufguss, eine weichgespülte Version der vermeintlichen Erfolgsgaranten vergangener Zeiten. Es fehlen nur noch ein paar Elemente vom "Da Vinci Code" mit amoklaufenden Katholiken - und natürlich den Mondnazis, die im Hintergrund die Strippen ziehen. Dann hätte man wirklich alles in einer Serie zusammengepanscht - und das muss doch einfach funktionieren, oder?
Jeder Anfang ist schwer
Plotideen sind seltener als man glaubt. Es soll beispielsweise nur knapp 50 verschiedene Plots für das Krimi-Genre geben. Es spricht also erst einmal nichts dagegen, funktionierende Elemente zu adaptieren. Individualisiert werden die Storys durch die Charaktere und das soziale Umfeld der Handlung. Aber Zeit für ordentliche Charakterarbeit blieb in den ersten Folgen keine. Vielleicht ändert sich das im Laufe der Serie. Ich werde ihr noch ein, zwei Folgen geben. Und wenn mich jemand nach einer neuen Serie fragen würde, der mystery-affin ist, dann würde ich sie auch weiterempfehlen. Allein, der Serienfunke ist bei mir noch nicht übergesprungen.
Fazit: Solide, mit Hang zur Hast: 6 von 10 Punkten.

Wikigeeks mit der Nummer 7

Wikigeeks mit der Nummer 7

Wikigeeks mit der Nummer 7

Und wieder haben die Wikigeeks zugeschlagen, natürlich nur mit Premiuminhalten in der gewohnten Professionalität und... einer Frau. Wir haben über Communities, den elektrischen Reporter, tolle Wörter, Internetdienste und den 'Gefällt-mir'-Button gesprochen. Wer mehr über den längsten Cast in der Geschichte der Geeks erfahren möchte, der sollte wirklich auf diesen Link hier klicken. Kleine Anmerkung: Bitte nicht kommentieren. Wir finden es super, den Kommentarbereich nur für uns zu haben. Übersichtlichkeit, es ist aufgeräumter und auf eure Kritik, nun ja, auf die hören wir sowieso nicht.

WG006: Die charmante Macht des roten Knopfs

WG006: Die charmante Macht des roten Knopfs

WG006: Die charmante Macht des roten Knopfs

Ich habe vor lauter Aktualisierungen auf der Wikigeeks-Seite und meiner tiefempfundenen Freude darüber, das Claudia jetzt unser Team verstärkt (der Beweis) ganz vergessen, die 6. Ausgabe von unserem Premiumcontent hier anzuteasern. Vom Warumup habe ich so gut wie alles rausgeschnitten - der bietet sich nämlich für eine Outtakes-Ausgabe geradezu an.
Und die neue Folge, die werde ich jetzt endgültig mit Audacity schneiden. Ihr werdet mit Sicherheit einen Unterschied hören. Ich sage nur dynamic processing: Da wir ja (noch) nicht live senden, können wir die Casts für euch auch ordentlich nachbearbeiten.