Rozzum 7134 – kurz „Roz“ – ist kein gewöhnlicher Roboter. Sie wurde eigentlich als Unterstützung für eine futuristische urbane Welt entwickelt, doch nun hat sie Schiffbruch erlitten und ist auf einer einsamen Insel gestrandet. Mit Mühe baut sie Beziehungen zu den zunächst argwöhnischen Tieren auf und lernt, sich an die ungewohnte, raue Umgebung anzupassen. Das große Abenteuer beginnt, als sie durch einen Zufall zur Beschützerin eines hilflosen, verwaisten Gänsekükens wird und die wahre Bedeutung des Lebens entdeckt.
“The Wild Robot” ist der beste Pixar-Film seit langem, der keiner ist.
DreamWorks hat mit “The Wild Robot” nämlich einen Animationsfilm geschaffen, der mich gleichzeitig zum Lachen und Weinen bringt – und dabei das Herz wärmt wie kein anderer Film seit langem. Ganz ehrlich? Ich hätte nie gedacht, dass mich die Geschichte von einer Gans, die fliegen lernen muss, so fesseln kann.
Die Animationen sind atemberaubend, die Musik reißt mit, und die Dialoge treffen mitten ins Herz.
Doch was “The Wild Robot” wirklich so besonders macht, ist seine Botschaft. In einer Welt, die sich irgendwie einfach nur kacke anfühlt, erinnert uns dieser Film daran, dass echte Stärke aus Solidarität, Mitmenschlichkeit und Freundlichkeit entsteht. Ohne belehrenden Zeigefinger.
Und wenn selbst Roz ihre Programmierung erweitern kann, dann können wir das bestimmt auch.