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Politik, Gesellschaft und der gesellschaftliche Rahmen digitaler Debatten.

Nach schweren Vorwürfen gegen Landrat: Wirtschaftsvertreter fordern faires Verfahren

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/goettinger-landrat-wirtschaftsverbaende-fordern-faires-verfahren,riethig-108.html

Warum wir einen Tag in der Woche für uns reservieren und damit mehr Zeit für euch raushauen

Warum wir einen Tag in der Woche für uns reservieren und damit mehr Zeit für euch raushauen

Ab dieser Woche heißt es für die workin media: Der Freitag ist kundenfrei! Und wir denken, dass das für alle fantastisch funktionieren wird – nicht nur für uns, vor allem für Euch.

Am Ende passiert sowieso alles gleichzeitig

Alltag heißt für uns: für unsere Kunden da sein, Projekte wuppen, die Agentur organisieren, bei Problemen kurzfristig einspringen (gerne auch inhouse beim Kunden selbst) und den ein oder anderen Fachartikel lesen. In der Realität passiert das alles natürlich gleichzeitig und gerade dann, wenn man mit etwas anderem anfangen möchte. Und das ist für uns ein wirkliches Problem, denn es hat uns ein stückweit unsere Kreativität genommen und die Luft, uns in dem Maße fortzubilden und weiterzuentwickeln, wie es in diesem Business nötig ist. Denn am Ende kommt irgendetwas immer zu kurz.

Und überhaupt ergibt diese Mischung zwangsläufig Stress, nicht den gesunden, ungesättigten Stress. Sondern Stress-Stress.
Die Qual der Wahl

Es gibt verschiedene Ansätze, wie man da eine bessere Struktur reinbringt. Beispielsweise in dem man den Tag in Blöcke einteilt: Buchhaltung, Projektentwicklung, Fortbildung, Kundenkommunikation, Akquise, Marketing. Unsere Erfahrung: Kann klappen, wenn man so diszipliniert wie ein Vulkanier ist. Wir sind das nicht. Und wollen das eigentlich auch gar nicht. Jeder Arbeitstag sollte eine Prise Entropie enthalten.

Dann gäbe es noch die Intermissions: Unser kundenfreier Freitag sollte zunächst ein kundenfreier Monat werden, in dem wir täglich ins Büro gehen und das aufarbeiten würden, was während des Jahres liegen geblieben wäre. Vorteil: Zeit am Stück. Gedankenfreiheit. Nachteil: Ein ganzer Monat. Nur einmal im Jahr.
Der kundenfreie Freitag

Schlussendlich wird’s jetzt der kundenfreie Freitag. Bisher ist daraus unser neues Blog hier, das neue Support-System unter support.workin-media.de und unser Newsletter entstanden. Außerdem werden wir uns nach einem kurzen Brainstorming um folgende Themen kümmern: Bureaucracy, Content-Marketing, Fortbildung, Tüftelei, Gespräche, Hirnerei. Dadurch können wir unseren Job besser (und effektiver) erledigen – das kommt vor allem Euch zugute.

So können wir genau das richtig machen, was sonst nebenher lief und uns während unserer Bürozeiten besser auf eure Wünsche konzentrieren.

Die Qual der Wahl: Das "richtige" Google-Analytics-Dashboard

Die Qual der Wahl: Das "richtige" Google-Analytics-Dashboard

http://www.google.com/analytics/ ist ein super Tool, um die eigene Webseite zu analysieren: Wie viele Nutzer habe ich? Welche meiner Seiten sind am beliebtesten? Die Auswahlmöglichkeiten sind enorm – wir helfen zu sortieren.

Dabei sollte man beachten, dass Google-Analytics auch kritisch betrachtet werden muss: aus Datenschutzgründen. Wenn ihr das Analysetool nutzen wollt, denkt bitte daran, unbedingt Zeile 7 mit in das Snipet zu schreiben. Bei der workin media sieht das so aus:
//
Damit anonymisiert ihr die IP-Adresse eurer Besucher.

Darum soll es hier aber nicht gehen, https://de.wikipedia.org/wiki/Google_Analytics#Kritik

Hier soll es um die Auswahl der "richtigen" Daten gehen. Bei Analytics kann man eigene Datenansichten generieren. Google nennt sie "Dashboards": Das Tool erschlägt einen zunächst einmal mit Zahlen, mit Fakten und jeder Menge neuer Begriffe. Für einen Einsteiger nicht einfach zu durchschauen. Und ein Profi schmunzelt, wenn ich von "richtigen", "nützlichen" oder "falschen" Daten rede. Denn natürlich erfordert ein Shop beispielsweise eine andere Auswertung als ein Blog. Bei beiden will man Reichweite, aber ein Shop soll Kaufabschlüsse generieren, das Blog will gelesen werden. Das erfordert auch eine andere Auswahl/Interpretation der Analyse.

Wir haben jetzt versucht eine Ansicht zu generieren, die allgemein die wichtigsten Daten der Webseite ausgibt. Darunter verstehen wir:

  • Besucher pro Tag
  • Beliebter Inhalt
  • Seitenaufrufe
  • Besucher
  • Eindeutige Besucher
  • Bounce-Rate (Absprungsrate)
  • Besuchsdauer
  • Referrer (Ursprung)
  • Besuche nach Gerätekategorie
  • Traffic-Übersicht
  • Besuche nach Browser

Das Template https://www.google.com/analytics/web/template?uid=Ya_RKOU1SuutWxTjjbWWrQ. Seid ihr bei Analytics angemeldet, erscheint gleich das hier gezeigte Fenster. Ihr könnt dort auswählen, bei welcher Webseite ihr das Template anwenden möchtet und mit "Erstellen" bestätigen. Die neue Ansicht gibt es dann in der linken Spalte unter "Dashboards" -> "Privat".
Der Tipp zum Schluss

Ihr könnt euch dieses Template auch wöchentlich, monatlich oder viertelfährlich per Mail zuschicken lassen. Wenn ihr das Dashboard ausgewählt habt, was per Mail versendet werden soll, geht auf "E-Mail" im oberen Reiterbereich des Dashboards. Fehlende Daten ausfüllen. Fertig.

Wenn ihr herausfinden wollt, wer wann einen geplanten E-Mail-Bericht bekommt, ist das auch möglich: Geht in der Dashboard-Ansicht auf "Verwalten" (oberer Reiter). In der "Datenansicht" gibt es ziemlich weit unten den Punkt "Geplante E-Mails". Dort könnt ihr bestehende Regeln ändern oder löschen. Aber leider nicht neu anlegen.
https://www.google.com/analytics/web/template?uid=Ya_RKOU1SuutWxTjjbWWrQ
 

Habt ihr noch Fragen? Fragen!
Foto: http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/ http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/ von https://secure.flickr.com/photos/sepblog/