Es muss nicht immer Adobe sein: 3 Tools für die Produktion inhouse

Es muss nicht immer Adobe sein: 3 Tools für die Produktion inhouse

Adobe bietet mit der Creative Cloud ein fantastisches Angebot für größere Teams mit viel Budget. Wenn es aber darum geht, schnell für #Social-Media ein paar…

Adobe bietet mit der Creative Cloud ein fantastisches Angebot für größere Teams mit viel Budget. Wenn es aber darum geht, schnell für #Social-Media ein paar Grafiken zu erstellen, Fotos zu bearbeiten und die ein odere andere Print-Anzeige anzupassen, habe ich mit Canva im Zusammenspiel mit den #Affinity-Programmen sehr gute Erfahrungen gemacht.

Aktuell kostet die Creative Cloud von Adobe etwas mehr als 60 Euro im Monat. Versteht mich nicht, falsch, das ist ein ziemlich cooles Angebot, was Software und Teammöglichkeiten angeht. Aber wenn man davon eventuell “nur” Indesign und Photoshop benötigt, habe ich für euch eine Lösung, auf der es sich lohnt etwas rumzudenken: Affinity-Produkte im Zusammenspiel mit Canva. Und keine Angst, ganz ohne Software-Abo müsst ihr gar nicht auskommen: Falls ihrs drauf anlegt, ist das bei #Canva defintiv eins drin (knapp 14 Euro pro Monat für bis zu 5 Mitglieder. Hiermit empfohlen). Und damit kann man in Redaktionen, Marketing-Teams oder Newsrooms schon ziemlich viel wuppen.

Canva: Eine App für alle Geräte

Automatisierungen von Prozessen in Redaktionen

Automatisierungen von Prozessen in Redaktionen

Keine Angst, hier geht es nicht um Künstliche Intelligenz, die automatisch Texte schreibt oder ein Algorithmus, der Themen vorgibt. Hier geht es darum, wie ihr…

Keine Angst, hier geht es nicht um Künstliche Intelligenz, die automatisch Texte schreibt oder ein Algorithmus, der Themen vorgibt. Hier geht es darum, wie ihr die Vielzahl von kleinen Aufgaben in Redaktionsteams oder Newsrooms besser organisieren könnt und immer den Überblick behaltet. Die notwendigen Tools: #Asana und #Zapier.

Kanalität kann überfordern

Warum Content nicht nur King ist. Über Engagement im Stadt- und Tourismusmarketing

Warum Content nicht nur King ist. Über Engagement im Stadt- und Tourismusmarketing

"Content ist King" muss in sozialen Netzwerken weiter gedacht werden: Denn #Engagement ist das, was den Inhalt erst aufwertet. Hier geht es nicht darum, wie…

"Content ist King" muss in sozialen Netzwerken weiter gedacht werden: Denn #Engagement ist das, was den Inhalt erst aufwertet. Hier geht es nicht darum, wie man Engagement am besten misst. Hier geht es darum, wie man eine Bindung mit Nutzer:innen herstellen kann. Spoiler: durch echte, individuelle Kommunikation.

In dem Post gehe ich darauf ein, was Engagement eigentlich ist und wie wir im Netz Zugehörigkeiten schaffen können. Am Ende fasse ich das noch einmal in guter alter Content-Marketing-Tradition als Listicle zusammen. Los geht’s.

Content is king. Oder?