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Ich mach' was mit Kommunikation und Marketing, bin Podcaster auf Entzug, bleibe immer Hundepapa im Herzen und Tabler mit Leidenschaft. Hier landet alles, was mir Spaß macht: Texte, Fotos, Experimente. Göttingen ist mein Zuhause, das Netz mein Spielplatz.
mastodon bluesky pixelfed instagram facebookVergiftete Plattform: Springer-Chef Mathias Döpfner fordert ein konsequenteres Vorgehen gegen Antisemitismus auf Social-Media-Plattformen. In seiner Rede beim World Jewish Congress in Genf nennt er vor allem TikTok "eine der gefährlichsten Propagandamaschinen zur Verstärkung extremistischer Inhalte". Dort dominiere "Propaganda voller Verschwörungsmythen", es wimmle von "Aufrufen zur Gewalt und offener Judenhetze". Die Algorithmen verstärkten die Verbreitung von Inhalten "der radikalen Linken und der radikalen Rechten". Konsequenzen habe das für TikTok kaum, bemängelt Döpfner: "TikTok erreicht zwar über zwei Milliarden User, Verantwortung übernehmen muss die Plattform praktisch nicht." Döpfner fordert, dass Europa dem Beispiel der USA folgen sollte, wo TikTok dazu gezwungen wurde, an nichtchinesische Eigentümer verkauft zu werden. Es sei "ein makabrer Witz der Geschichte", so Döpfner, "dass junge Menschen von einem Medium manipuliert werden, das seine Nutzerdaten an den Geheimdienst einer kommunistischen Diktatur weitergeben muss". In seiner Rede bezeichnet Döpfner Antizionismus als neue Form des Rassismus. "Der Islamismus ist die größte Bedrohung unserer Zeit", sagt er und fordert eine "Null-Toleranz-Politik gegenüber offenem Judenhass". Antisemitismus sei "nicht nur ein existenzielles Problem der jüdischen Gemeinschaft", sondern "ein existenzielles Problem der Menschheit". welt.de (€, komplette Rede), presseportal.de (Zusammenfassung weiterer Aspekte der Rede) (Foto: Axel Springer)Weiterlesen
Mathias Döpfner fordert stärkere Regulierung von TikTok. Natürlich.
@hnz.io
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