Dämonen über dem Atlantik
Es scheint ein ganz normaler Flug von London in die Vereinigten Staaten zu werden, doch für Captain Ernie Slade steht eine Höllenfahrt an: sein Flugzeug ist nur schwach besetzt, doch stattdessen transportiert er eine zerlegte Kapelle, die der Architekt O'Neill für seine Frau Sheila in den Staaten wiederaufbauen will, weil sie sonst beim Verkauf des Familienbesitzes durch einen Konzern zerstört worden wäre. Das hat den Zorn der lokalen Einwohner erregt, speziell Mrs. Pinder , die einen Prozess anstrengt und ebenfalls in der Maschine sitzt. Aber dann kommt alles anders: Sheila beginnt plötzlich seltsame Gesänge zu hören, der Fahrstuhl spielt verrückt und aus dem Lagerraum dringt eine unheimliche Kälte. Als die Präsenz des Übernatürlichen offensichtlich wird, kommt die Wahrheit ans Licht: die Kapelle beherbergte eine druidische Wintergottheit, die ein Opfer will. Höchste Zeit zu enthüllen, daß mit dem versoffenen Mr.Kovalik ein Ex-Priester an Bord ist...
Den kann ich echt nicht bewerten. Ich weiß theoretisch zu schätzen, was man fürs Fernsehen damals realisiert hat – aber ich konnte mich null auf den Film einlassen und war nur auf der handwerklichen Ebene unterwegs.
Hätte den ohne die Zauberlaterne nicht geschaut, obwohl Shatner mit dabei ist – und das einzige schaurige war da leider seine letzte Szene – also, wie er sie shatneresk intepretiert hat.
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