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#Horror

Horror, Grusel und alles, was bewusst auf Unbehagen und Schock setzt.

@hnz.io

Wir haben gestern endlich geschafft Folge 1 und Folge 2 von der letzten Staffel Stranger Things anzuschauen und bis jetzt ist es wirklich gut guckbar. Macht Spaß und funktioniert auch ganz ordentlich (etwas zu viel Setup und Exposition für mich)... Aber irgendwie ist die Staffel nicht mehr das, was Stranger Things für mich ausgemacht hat, vor allem aus Staffel 1 und 2. Aber da das ja auch eine ganz bewusste Entscheidung ist, sich nach und nach vom Ursprungston zu verabschieden, bin auf jeden Fall gespannt, wo sie uns hinführt und wie die Eskalation dann genau aussieht.

Good Boy, 2025

Ja, man merkt: Hier ist ein echter Hundemensch am Werk. Man kann den Film tatsächlich wunderbar als kleine Liebeserklärung von Regisseur Ben Leonberg an seinen Vierbeiner Indy sehen, was allein schon irgendwie herzerwärmend ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

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Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

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Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

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Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

@hnz.io

Der Film ist genau das, was ich erwartet und mir gewünscht habe: ein makabrer Spaß, bei dem man vor Ekel wegschauen und gleichzeitig über die Fantasie und Inszenierung der Tötungsmaschinen staunen muss. Wie bösartige Puzzles. Großer, blutiger Spaß.

The Substance, 2024

„I need you because I hate myself.“ The Substance ist Cronenberg-Body-Horror mit emotionaler Kälte: ein Film über Entfremdung, fehlende Kommunikation und die Eskalation von Egoismus in brutaler Konsequenz. Aggressionen stauen sich, bis sie, nun ja, explodieren.

Visuell stark ist der Wechsel zwischen verstörenden Nahaufnahmen und Weitwinkel-Panoramen. Das funktioniert für mich, weil  die Bildsprache präzise ist, nie bloß artsy, sondern ironisch gebrochen. Und vor allem, weil sie weiß, was sie will.

Der Film ist etwas zu lang, das Ende schwächer als der Rest. Trotzdem: ein kluges, verstörendes Werk.

The Substance

„I need you because I hate myself.“ The Substance ist Cronenberg-Body-Horror mit emotionaler Kälte: ein Film über Entfremdung, fehlende Kommunikation und die Eskalation von Egoismus in brutaler Konsequenz. Aggressionen stauen sich, bis sie, nun ja, explodieren.

Visuell stark ist der Wechsel zwischen verstörenden Nahaufnahmen und Weitwinkel-Panoramen. Das funktioniert für mich, weil  die Bildsprache präzise ist, nie bloß artsy, sondern ironisch gebrochen. Und vor allem, weil sie weiß, was sie will.

Der Film ist etwas zu lang, das Ende schwächer als der Rest. Trotzdem: ein kluges, verstörendes Werk.