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#Technologie & Tools

Tools, Software, Automatisierung und all die Systeme, die Arbeit im Alltag einfacher machen.

Bootstrap-Erweiterungen

Bootstrap-Erweiterungen

t3n.de hat wieder einmal einen Listenartikel geschrieben und dort zahlreiche Helferlein aufgeführt, um mit Bootstrap, meinem Lieblingsframework, noch effektiver arbeiten zu können. Ein paar werde ich mir anschauen. Für wendas zu technisch ist, sich aber für das Thema interessiert: Unter http://www.layoutit.com/ könnt ihr per Drag&Drop eure eigene Seite zusammenbasteln. Im Gegensatz zu Jetstrap kostet das nix.
Zum Originalbeitrag: http://t3n.de/news/bootstrap-tools-und-erweiterungen-533147/

Kurz vorgestellt: Social Networks Auto Poster - SNAP

Kurz vorgestellt: Social Networks Auto Poster - SNAP

Das "http://wordpress.org/plugins/social-networks-auto-poster-facebook-twitter-g/" Plugin (SNAP) für Wordpress ist eine Alternative zu Hootsuite oder Buffer. Einfach aus Wordpress heraus soziale Netzwerke mit Inhalt beliefern. Wenn man will auch mit individuellen Inhalten. Ein kurzer Test.

Irgendwann habe ich aufgehört, mir die Angebote genauer anzuschauen, die ich per Mail bekomme: Social-Media-Suiten für Unternehmen, für "Experten". Da wird mir ein Dashboard, für eine – mir zu hohe, monatliche Gebühr versprochen, mit dem ich alle meine Profile in sozialen Netzwerken verwalten kann. Ohne, dass mich das nennenswert Zeit, Energie oder Nerven kosten würde. So a la https://hootsuite.com/ oder https://bufferapp.com/. Nur halt für "Profis". Mit viel bling bling und Statistiken zum Ausdrucken.
Die Gefahren des Social-Media-Sumpfs

Ziel dieser Angebote: Irgendwie alle sozialen Netzwerke unter einen Hut zu bekommen, verwaltbar zu machen, um schlussendlich bei gleichem Erfolg Zeit zu sparen. Und Inhalte "zielgruppengerecht" zu verbreiten. Der Gedanke dahinter ist ja nicht schlecht: Social Media ist wichtig. Und Facebook ist hier in Deutschland ein sehr, sehr, solider Traffic-Garant.

Dazu kommt: Die Kurve geht weiter nach oben: In den USA sind https://blog.shareaholic.com/facebook-referrals-skyrocket-12-2013/. Die Zahlen in solchen Studien sollte man zwar immer mit Vorsicht genießen, aber auch wenn es "nur" eine Steigerung von 100% oder 50% gewesen wäre, muss man sich mit dem Thema auseinandersetzen. Und dann sind wir schon drin, im Social-Media-Sumpf. Und damit bei vielen Fragen. Wenn wir uns schon Gedanken machen: Wenn wir irgendwas für Facebook planen, brauchen wir als Unternehmen vielleicht auch Twitter? Pinterest? Tumblr? Müssen wir vielleicht ein Instagram-Profil mit Leben füllen? Oder Google+ nutzen? Und wenn wir das alles brauchen: Wie verdammt soll das alles gepflegt werden? Ich mach das alles für die Firma doch alleine! Und nebenbei! Hilft da vielleicht doch eine von den Experten-Lösungen, die mich per Mail akquirieren wollten?

Vielleicht. Gar keine Frage.

Vielleicht hilft aber auch schon ein Tool, was es kostenlos gibt und in der Pro-Version 49,95$ (einmalig) kostet: http://wordpress.org/plugins/social-networks-auto-poster-facebook-twitter-g/
Die Social-Media-Suite für Wordpress

Denn nach meiner Erfahrung liegt das Problem nicht im Reagieren auf Kundenanfragen (die bekommt man meistens sowieso zusätzlich per Mail), nicht in den Statistiken, sondern im Bereitstellen von Inhalten. Nennt mich altmodisch, aber wenn jemand regelmäßig gute Inhalte veröffentlicht, dann merken das auch andere. Dann muss man nicht vor dem Rechner hängen und sich fragen, warum man nur 5%-Fanwachstum hatte, statt der üblichen 7%. Ein weiteres Problem: Zu viele Profile. Braucht man wirklich einen Twitter-Account? Sind meine Kunden auf Facebook? Wenn man sich vor dem Einrichten der Profile ein Konzept ausdenkt, wird schon vieles einfacher.

In der Vergangenheit gab es ein paar unrühmliche Lösungen, um Inhalte automatisiert zu veröffentlichen, die ich auch schon selbst benutzt habe: http://twitterfeed.com/, eine Weiterleitung von Facebook auf Twitter (natürlich hat die Kommentarlänge nie gestimmt, sodass man auf Twitter immer auf die Facebookseite und da erst auf den eigentlichen Inhalt weitergeleitet wurde. Buuh!), frickelige Lösungen via https://ifttt.com/ (ich liebe den Dienst! Aber nicht um meine soziale Profile zu verwalten). Oder eben der angesehene Klassiker, bei jedem Netzwerk mit einem individuellen Text alles per Hand zu posten.

SNAP bietet hierzu eine für meine Meinung sehr angenehme Lösung: Es bietet eine automatisierte Lösung, die man unter jedem Beitrag noch weiter anpassen kann.

Aber von vorne: Wordpress braucht standardmäßig für ein Artikel eine Überschrift, Inhalte, Kategorien, Tags und, wenn man mag, auch einen zusammenfassenden Auszug. SNAP kann nun so konfiguriert werden, dass die Überschriften mit Kategorie-Hashtags bei Twitter, Auszüge (mit Bild und Link) bei Facebook oder Google+ veröffentlicht werden. Hier im Blog sieht es beispielsweise so aus, dass standardmäßig der Auszug ("Excerpt") für meine Facebook-Postings auf der Seite der workin media und meinem privaten Profil benutzt werden.

Daneben kann man noch weitere Inhalte für die Profile auslesen lassen:

  • %TITLE% - Titel
  • %URL% - URL
  • %IMG% - Artikelbild
  • %SURL% - Short-URL  (bspw. bit.ly)
  • %EXCERPT% -   Auszug
  • %RAWEXCERPT% - entfernt alle Tags/Shortcodes und gibt den reinen Text aus
  • %ANNOUNCE% - "Weiterlesen"-Shortcode (für Wordpress)
  • %FULLTEXT% - Gesamter Beitrag
  • %RAWTEXT% - Gesamter Beitrag als Text
  • %TAGS% -  Tags
  • %CATS% - Kategorie
  • %HTAGS% - #tags als Hashtag
  • %HCATS% - #kategorien als Hashtag
  • %AUTHORNAME% - Autorenname
  • %SITENAME% - Seitenname

Damit ist es erst einmal möglich, automatisierte Veröffentlichungen etwas zu individualisieren und für die entsprechenden Dienste anzupassen.
Welche Dienste werden unterstützt?

App.net, Blogger, deviantArt, Diigo, Delicious, Facebook, FriendFeed, Flickr, Google+, Instapaper, LinkedIn, LiveJournal, Plurk, Pinterest, Reddit, Sccop.It, StumbleUpon, Tumblr, Twitter, vBulletin, vKontakte, Wordpress, YouTube
Muss ich die alle kennen?

Nein. Ich kenne die auch nicht alle. Für das workin media Blog nutze ich momentan Facebook, Google+, Twitter und Wordpress (um auf meinem privaten Blog kurz zu notieren, dass ich etwas geschrieben habe). Das reicht mir.
Wie ist die Bedienung?

Eine Schönheit ist das Plugin nicht. Auch die Einrichtung der einzelnen Dienste ist etwas aufwendiger. Denn bei Facebook & Co müssen Apps registriert werden, damit das Plugin auf die Daten zugreifen kann. Dabei helfen aber die detaillierten HowTos von NextScript (Beispiel: http://www.nextscripts.com/setup-installation-facebook-social-networks-auto-poster-wordpress/) oder https://workin-media.hnz.iov.

Wenn die Apps registriert, das Tool eingerichtet, die Shortcodes auf dem Schirm sind, dann geht das recht leicht von der Hand.
Was gibt es sonst noch?

Man kann das Plugin auch nutzen, ohne einen Beitrag zu schreiben, um seine sozialen Netzwerke zu befüllen. Was ich sehr praktisch finde.

Von der Performance her spielt es, was die Laufzeit angeht, ungefähr in einer Liga mit meinem SEO-Plugin.

Um beispielsweise im privaten Facebook-Profil und der Fanpage zu posten, benötigt ihr den Pro-Account. Hierzu müsst ihr nach dem Kauf noch den http://www.nextscripts.com/social-networks-auto-poster-for-wordpress/ in das Plugin-Verzeichnis eurer Wordpress-Installation laden.

Wie macht ihr das so, mit euren Profilen? Nutzt ihr Tools? Oder macht ihr alles in Handarbeit?

Die Qual der Wahl: Das "richtige" Google-Analytics-Dashboard

Die Qual der Wahl: Das "richtige" Google-Analytics-Dashboard

http://www.google.com/analytics/ ist ein super Tool, um die eigene Webseite zu analysieren: Wie viele Nutzer habe ich? Welche meiner Seiten sind am beliebtesten? Die Auswahlmöglichkeiten sind enorm – wir helfen zu sortieren.

Dabei sollte man beachten, dass Google-Analytics auch kritisch betrachtet werden muss: aus Datenschutzgründen. Wenn ihr das Analysetool nutzen wollt, denkt bitte daran, unbedingt Zeile 7 mit in das Snipet zu schreiben. Bei der workin media sieht das so aus:
//
Damit anonymisiert ihr die IP-Adresse eurer Besucher.

Darum soll es hier aber nicht gehen, https://de.wikipedia.org/wiki/Google_Analytics#Kritik

Hier soll es um die Auswahl der "richtigen" Daten gehen. Bei Analytics kann man eigene Datenansichten generieren. Google nennt sie "Dashboards": Das Tool erschlägt einen zunächst einmal mit Zahlen, mit Fakten und jeder Menge neuer Begriffe. Für einen Einsteiger nicht einfach zu durchschauen. Und ein Profi schmunzelt, wenn ich von "richtigen", "nützlichen" oder "falschen" Daten rede. Denn natürlich erfordert ein Shop beispielsweise eine andere Auswertung als ein Blog. Bei beiden will man Reichweite, aber ein Shop soll Kaufabschlüsse generieren, das Blog will gelesen werden. Das erfordert auch eine andere Auswahl/Interpretation der Analyse.

Wir haben jetzt versucht eine Ansicht zu generieren, die allgemein die wichtigsten Daten der Webseite ausgibt. Darunter verstehen wir:

  • Besucher pro Tag
  • Beliebter Inhalt
  • Seitenaufrufe
  • Besucher
  • Eindeutige Besucher
  • Bounce-Rate (Absprungsrate)
  • Besuchsdauer
  • Referrer (Ursprung)
  • Besuche nach Gerätekategorie
  • Traffic-Übersicht
  • Besuche nach Browser

Das Template https://www.google.com/analytics/web/template?uid=Ya_RKOU1SuutWxTjjbWWrQ. Seid ihr bei Analytics angemeldet, erscheint gleich das hier gezeigte Fenster. Ihr könnt dort auswählen, bei welcher Webseite ihr das Template anwenden möchtet und mit "Erstellen" bestätigen. Die neue Ansicht gibt es dann in der linken Spalte unter "Dashboards" -> "Privat".
Der Tipp zum Schluss

Ihr könnt euch dieses Template auch wöchentlich, monatlich oder viertelfährlich per Mail zuschicken lassen. Wenn ihr das Dashboard ausgewählt habt, was per Mail versendet werden soll, geht auf "E-Mail" im oberen Reiterbereich des Dashboards. Fehlende Daten ausfüllen. Fertig.

Wenn ihr herausfinden wollt, wer wann einen geplanten E-Mail-Bericht bekommt, ist das auch möglich: Geht in der Dashboard-Ansicht auf "Verwalten" (oberer Reiter). In der "Datenansicht" gibt es ziemlich weit unten den Punkt "Geplante E-Mails". Dort könnt ihr bestehende Regeln ändern oder löschen. Aber leider nicht neu anlegen.
https://www.google.com/analytics/web/template?uid=Ya_RKOU1SuutWxTjjbWWrQ
 

Habt ihr noch Fragen? Fragen!
Foto: http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/ http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/ von https://secure.flickr.com/photos/sepblog/

c't wissen: Sichere E-Mail

c't wissen: Sichere E-Mail

Morgen kommt das neue Magazin "c't wissen" aus dem Hause Heise für 8,40 Euro in den Handel. Ich schreibe schon ewig selbst an einem Artikel, der verständlich erklären soll, wie man seine E-Mails verschlüsselt. Aber da ich noch nicht absehen kann, wann ich den veröffentliche, und mir das Thema sehr am Herzen liegt, gibt es erst einmal "nur" diesen Linktipp. Und eine Empfehlung:

Allen Warnungen zum Trotz ist E-Mail das zentrale Kommunikationsmittel, gerade auch für offizielle und vertrauliche Post. Gemessen daran setzen Mail-Dienste und Programme die Sicherheitsstandards oft erstaunlich schlecht um, sodass Schnüffler und Kriminelle aller Art ein leichtes Spiel haben.

Zum Originalbeitrag: http://www.heise.de/newsticker/meldung/c-t-wissen-Sichere-E-Mail-Kommunikation-richtig-absichern-2121205.html

Der Google-Reader ist bald nicht mehr. Na und?

Der Google-Reader ist bald nicht mehr. Na und?

Man nannte mich Fanboy. Mein Leben habe ich jahrelang über Google organisiert. Kalender, Mail-Account. Bilder hatte ich bei Picasa. Und alle meine Endgeräte waren so eingerichtet, dass mir die Daten immer und überall zur Verfügung standen, selbst wenn da ein Apfel hintendrauf war. Und, ja klar, meine RSS-Feeds habe ich im Google-Reader gesammelt.

RSS... was?! Kennt fast niemand. Hat man schon mal gelesen, klar. Aber nur so halb wahrgenommen. Wahrscheinlich hat Google deshalb den Dienst auch eingestellt. Oder zumindest angekündigt, dies zu tun. Denn richtig mainstream ist das alles nicht so wirklich geworden.

Das ging bisher immer wunderbar im Google-Reader; weil er offen war und von vielen Programmen und Apps benutzt werden konnte.

http://de.wikipedia.org/wiki/RSS bildet eine Möglichkeit, kurze Ausschnitte oder lange Artikel maschinenlesbar aufzubereiten. Das heißt: Ihr interessiert euch für ein paar Blogs, für ein paar Ressorts auf Newsseiten und müsst dank RSS nicht alle Seiten ansteuern, sondern könnt sie euch ganz bequem in einem RSS-Reader anschauen. Mir spart das unheimlich viel Zeit und bildet eine Schnittstelle, die ich für Twitter, Facebook und Linkorganisation nutze. Denn selbst ich muss versuchen, in mein heißgeliebtes Chaos etwas Ordnung reinzubekommen, um nicht gänzlich durchzudrehen.

Ja okay. Es hat sich ja angekündigt, dass Google den Reader nicht mehr so wirklich mag: Seit Ewigkeiten haben die Kalifornier den Dienst nicht weiterentwickelt und vor zwei Jahren sogar böse beschnitten, um Google+ zu pushen. Und natürlich gab es deshalb auch schon die ein oder anderen Gerüchte, dass Google den Dienst bald einstellen könnte. "Eigentlich entschieden sie sich irgendwann im Jahr 2010, den Service zu killen", https://www.quora.com/Google-Reader-Shut-Down-March-2013/Why-is-Google-killing-Google-Reader?srid=2Rw&=&share=1. Der ehemalige Produktmanager vom Reader zählt auf, wie das Team über die Jahre ausgeblutet ist: 2008 wurde es abgezogen um OpenSocial zu bauen, 2009 für Buzz und 2010 sollten sie Google+ mitentwickeln. "Ironischerweise glaube ich, dass Google das Reader-Team abgezogen hat, um diese anderen Social-Services zu entwickeln, weil das Team einfach 'Social' verstanden habe".

Und heute war es dann soweit: http://googleblog.blogspot.de/2013/03/a-second-spring-of-cleaning.html. Der Google-Reader wird eingestellt. Weshalb ich auch endlich einen Grund hatte mich um Alternativen zu kümmern. Und dabei bin ich auf eine wunderbare Lösung gestoßen: Das kostenpflichtige http://www.feedafever.com/.

Fever finde ich aus mehreren Gründen genial:

  • Man hostet das Script selbst
  • Die Einrichtung ist denkbar einfach
  • Das Konzept ist innovativ
  • Andere Apps bieten schon eine Fever-Unterstützung an

Erhöhte Temperatur: Je mehr Quellen sich auf einen Artikel beziehen, umso heißer ist der auch.
Erhöhte Temperatur

Eine simple und gerade deswegen auch geniale Idee: Fever wertet nämlich gleich einmal aus, wie viele Feeds sich eigentlich auf die gleiche Quelle beziehen. Denn wenn viele über etwas schreiben, dann ist das ja bestimmt auch wichtig. Fever gibt einem zusätzlich noch die Möglichkeit, ob man die heißesten Artikel des Tages, der Woche, etc. anzeigen zu lassen. Eine Art privates http://www.rivva.de, sozusagen.

Um die Ergebnisse noch zu präzisieren, kann man in Fever sogenannte Sparks anlegen. Das sind Feeds, die nicht im Hauptfeed angezeigt werden, aber trotzdem die Temperatur von den Artikeln erhöhen können. Alles klar? Da kann man beispielsweise die Feeds aus Pinboard, Delicious oder anderen Bookmarkin-Dienste reinhauen. Meistens sind die Links ja toll, die Präsentation (nur der Linktext) aber wenig ansprechend. http://pinboard.in/u:floyboy. Haut man von interessanten Leuten die Bookmarks in Fever, dann werden die Ergebnisse natürlich auch interessanter – und man muss sich nicht durch Linkwüsten quälen.
Übersichtliches Design

Drei Spalten sollen für die Übersicht sorgen.

Zum Design kann man eigentlich nix sagen; denn es existiert nicht so wirklich. Shaun Imman ordnet das Feedchaos in drei Spalten: Die Ordner, die Quellen und die Beiträge. Ein Menü steht etwas uninspiriert ganz links zur Verfügung.

Aber es funktioniert. Auch wenn mir die Farbauswahl, die uns der Entwickler vorgibt, nicht so wirklich zusagt, ist die GUI durchdacht, logisch und übersichtlich. Und man kann es gänzlich über die Tastatur bedienen.

Am iPhone kann man Fever inzwischen schon mit der Reeder-App verbinden. In den Mac-Versionen ist das leider noch nicht möglich.
Alles in der eigenen Hand

Und mit der größte Vorteil: Wenn ich den Dienst einstellen möchte, kann ich das tun. Denn: Ich bin mit dem Dienst erst einmal autark. Und das ist ein tolles Gefühl.

Jetzt brauche ich nur noch eine funktionierende Alternative für die Google-Docs. Kalender synce ich nun mit der Kalender-App von Apple, für Mails habe ich meinen eigenen Server, Bilder kommen in die Dropbox. Google ist mich fast ganz los. Ganz unemotional. Vom Fanboy bis zu diesem Punkt hat das nicht einmal zwei Jahre gedauert.

Nicht schlecht, Google.