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Alles, was mit Filmen, Serien, Shows und bewegten Bildern zu tun hat, von Genres bis zu Franchises.

Good Boy, 2025

Ja, man merkt: Hier ist ein echter Hundemensch am Werk. Man kann den Film tatsächlich wunderbar als kleine Liebeserklärung von Regisseur Ben Leonberg an seinen Vierbeiner Indy sehen, was allein schon irgendwie herzerwärmend ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

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Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

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Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

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Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

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Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

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Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Good Boy - Trust His Instincts

Ja, man merkt: Hier ist ein echter Hundemensch am Werk. Man kann den Film tatsächlich wunderbar als kleine Liebeserklärung von Regisseur Ben Leonberg an seinen Vierbeiner Indy sehen, was allein schon irgendwie herzerwärmend ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Final Destination Bloodlines, 2025

@hnz.io

Der Film ist genau das, was ich erwartet und mir gewünscht habe: ein makabrer Spaß, bei dem man vor Ekel wegschauen und gleichzeitig über die Fantasie und Inszenierung der Tötungsmaschinen staunen muss. Wie bösartige Puzzles. Großer, blutiger Spaß.

Thunderbolts*, 2025

Ich hätte nicht gedacht, dass „Thunderbolts*“ so ein kleiner Überraschungshappen für mich wird. Statt nur den üblichen Marvel-Wunms zu liefern, zeigt der Film gescheiterte Figuren, die irgendwie menschlich und herzlich sind. Und ja, Florence Pugh als Yelena stiehlt wirklich allen die Show. Sie spielt so grandios, dass ich fast vergessen habe, ob der Red Guardian mich jetzt eher nervt oder unterhält. Regie führt übrigens Jake Schreier, und er bringt wirklich mal einen etwas anderen Ton ins Marvel-Universum. Insgesamt: überraschend herzlich, ein bisschen seelenvoll und definitiv mehr als die gewöhnliche Marvel-Standardkost.