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#Social Media

Allgemeine Themen zu Social Media, Plattformen, Reichweite und Netzlogik.

Mastodon: goettingen.social ist im Fediverse!

Mastodon: goettingen.social ist im Fediverse!

Frage: Was macht man, wenn man einen Tag frei hat und man vom Live-Programm der Kackis noch etwas müde ist?…

Frage: Was macht man, wenn man einen Tag frei hat und man vom Live-Programm der Kackis noch etwas müde ist? Richtig: Man setzt eine Mastodon-Instanz auf.

Mastodon ist das System, was von vielen als Twitter-Alternative bezeichnet wird und das in Deutschland einen guten Zulauf hat. Gerade durch das Twitter-Chaos ist es in letzter Zeit ordentlich gewachsen, aber im Vergleich ist das eben immer noch sehr wenig und alles andere als Mainstream.

Ich selbst habe ja vor ein paar Wochen die Webseite hier auch ins Fediverse integriert und finde die Idee eines standardisierten Social-Media-Protokolls sehr faszinierend. Deshalb war es ehrlich gesagt auch nur eine Frage der Zeit, bis ich meine eigene Instanz aufgemacht habe: goettingen.social!

goettingen.social – eine Instanz für die Region

Hallo Welt! Mit ActivityPub ins Fediverse

Hallo Welt! Mit ActivityPub ins Fediverse

Hier ist ein bisschen was passiert. Neben den kleinen Design-Anpassungen habe ich die Webseite ans #Fediverse angeschlossen. Und das ist der Test, ob auch…

Hier ist ein bisschen was passiert. Neben den kleinen Design-Anpassungen habe ich die Webseite ans #Fediverse angeschlossen. Und das ist der Test, ob auch wirklich alles funktioniert und ich das #ActivityPub-Plugin ordentlich konfiguriert habe.

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Ein paar Tipps zum professionelleren Umgang mit Facebook im Unternehmen

Ein paar Tipps zum professionelleren Umgang mit Facebook im Unternehmen

Im Unternehmen das Thema Social Media professionell anzugehen ist nicht schwierig – im Gegenteil, unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass viele Unternehmen schon vieles richtig machen. Wir geben Ihnen nun Tipps, wie Sie effektiver an die Sache herangehen können.

Nutzen Sie eine Facebook-Seite statt Ihres eigenen Accounts.
Auch wenn Ihr Betrieb eng mit Ihrem Namen verknüpft ist – investieren Sie die 30 Minuten und https://de-de.facebook.com/business/overview, in der Sie fortan auch Ihre Inhalte teilen. Facebook-Seiten bieten nämlich nicht nur mehr Funktionen, um Ihre Inhalte unters Volk zu bringen, Sie können auch von Nutzern viel einfacher abonniert oder gefunden werden.

Machen Sie Ihre Unternehmensseite zum Ausgangspunkt.
Veröffentlichen Sie Inhalte nicht unbedingt nur auf Facebook oder Twitter, sondern verlinken Sie auf Ihre Seite. Mit modernen Content-Management-Systemen ist es fast so einfach wie auf Facebook ein paar Sätze über eine gelungene Veranstaltung zu verfassen, ein neues Produkt vorzustellen oder eine kleine Bildergalerie zu veröffentlichen.

Die Vorteile:

  • Sie haben die Hoheit über Ihre Inhalte und sind nicht von Fremddiensten abhängig
  • Neuere Inhalte auf Ihrer Seite erhöhen die Attraktivität für Google & Co.
  • Auch Kunden schauen öfter vorbei, um zu sehen, was sich geändert hat.

Diese Inhalte können Sie dann auf Facebook, Twitter oder Google+ teilen.

Nutzen Sie Dienste wie Facebook-Video oder Youtube.
Laden Sie Ihre Videos nicht einfach auf Facebook hoch. Erstellen Sie zusätzlich ein Youtube-Account, benennen die Videos eindeutig mit Titel und fügen eine aussagekräftige Beschreibung hinzu - auch so können Sie auf sich und Ihr Unternehmen aufmerksam machen und andere Zielgruppen ansprechen.

Bleiben Sie Sie selbst.
Ignorieren Sie am besten solche Beiträge :) Nein, im ernst: Sie kennen Ihr Unternehmen und Ihre Zielgruppe am besten. Wie Sie diesen kleinen Leitfaden deshalb mit Leben füllen, bleibt ganz alleine Ihnen überlassen. Wichtig ist: Bleiben Sie sie selbst. Versuchen Sie nicht besonders schön, schwülstig oder gediegen auf Facebook zu formulieren, nur weil Sie im Namen Ihres Unternehmens posten. Sondern schreiben Sie weiterhin so, wie Sie es bisher auch gemacht haben.

Und dann haben Sie schon eine gesunde Grundlage, auf die man weiter aufbauen kann.

Bildnachweis: http://picjumbo.com/black-styled-office-from-above/.

Mehr als ein ASCII-♥

Mehr als ein ASCII-♥

Es ist ja so eine Sache mit den Neuigkeiten und ich bin da auch durchaus... ambivalent. Fakt ist: Ich bin seit Ende Januar kein Social Media Manager mehr. Und seit heute, seit ganz genau 9.30 Uhr, als mich nämlich meine Fallmanagerin anrief, um mir den Tag zu versüßen, seit heute kann ich es ganz offiziell hinausposaunen: Ich bin selbstständig.
Klar. Ich habe das nicht unbedingt geheim gehalten. Ich habe meine Facebookseite aufgemacht, eine wackelnde Rakete auf die Reise geschickt und jedem, der es hören wollte oder auch nicht, auf die Nase gebunden, wie "aufgeregt" ich doch sei, wie "spannend" das doch alles ist und überhaupt: Welch eine "Herausforderung"!
Hiermit entschuldige ich mich offiziell bei denen, die leiden mussten. Sorry.
Aber so richtig "offiziell", sei es im Podcast, sei es hier, oder sonstwo, habe ich das noch nicht gemacht. Dank dem okay der Fallmanagerin kann ich das aber zum Glück nachholen.
Wie kam's zur Entscheidung? Ich habe gemerkt, dass es gar nicht so einfach ist, als Schreiberling vor dem Forum, Facebook, Twitter und den Agenturen zu sitzen, um das irgendwie alles im Blick zu behalten. Und gleichzeitig als Techie zu versuchen, dem Journalismus neue Darstellungsformen zu verpassen. Da bin ich nämlich eigentlich ganz gut drin. Aber im Alltag hatte ich damit nur wenig zu tun.
Und das war unschön. Meine Entscheidung dann, also weg vom Online-Journalismus, passt dann zufällig auch noch zu den aufkommenden Debatten: Mein geschätzter Kollege Christian Jakubetz ist Ende Januar mit ein paar Gedanken zu einer neuen Buchidee an die Öffentlichkeit gegangen: [Der Niedergang eines Berufstandes](http://www.blog-cj.de/blog/2013/01/28/der-niedergang-eines-berufsstands-und-eine-buchidee/ "Christian Jakubetz \"Der Ende eines Berufstandes\""). Ich möchte ihm da zwar mit Nachdruck widersprechen, also für die Allgemeinplätze. Der Journalismus geht nämlich nicht unter. Bei mir kam es allerdings zu einer gewissen Ermüdung durch den Alltagsagenturonlinejournalismus. Aber das soll hier gar nicht Thema sein.
Es hat dann ganz gut gepasst, dass ein jetziger Kunde zu mir kam und sagte: Pass mal auf, wir haben da die ein oder anderen journalistischen Projekte online. Und wir würden gerne, dass du die technisch betreust und neue entwickelst. Und ich so: Goooil! Daraus ist dann workin media entstanden. Die Agentur, die so hipp ist, dass sie sich inzwischen wieder nur mit Minuskeln schmücken darf.
Als treue Leser dieses angestaubten und ungepflegten Blogs, bekommt ihr aber noch ein güldenes Sahnebonbon zum Abschluss. Denn ihr könnt euch jetzt zu den Alphatestern zählen. Einer kleinen, elitären aber höchst-sympathischen Truppe. Denn unter alpha.workin-media.de gibt's meine Seite in einer frühen Rohfassung. Einiges ist fertig, anderes noch im Aufbau. Vieles verbesserungsfähig. Und mein P♥dcast-Tarif ist noch überhaupt nicht online. Aber ich will ja nicht gleich alles am Anfang verraten. Nur so viel: Das Herz im Tarif ist kein einfaches ASCII-Zeichen. Das Herz ist eine Ansage. Dazu dann aber später mehr. Und wahrscheinlich an anderer Stelle.

Fiat lux!

Fiat lux!

Nach langem hin und her, nach durchhirnten Nächten und auch von Fließungen der ein oder anderen Träne, habe ich mich nun endlich entschlossen. Und zwar, wie ich mich im Netz aufstelle.
Das neue Floyboy.de ist ein Teil davon.
Und eigentlich war etwas ganz anderes geplant. Ich wollte zunächst bloß eine eher statische Seite aufsetzen, in der die Bloggerei zwar vorkommt. Aber eben hinter dem ein oder anderen Link versteckt ist. Ihr wisst schon: Quasi im Keller, ohne Licht in einem verschlossenen Aktenschrank  in einem unbenutzten Klo, an dessen Tür "Vorsicht! Bissiger Leopard!" steht. Damit's halt nicht so sehr auffällt, wenn ich wieder mal ein halbes Jahr keinen zusammenhängenden Text mehr gebloggt habe. Die Seite sollte hauptsächlich eine ausführlichere Visitenkarte sein. Und. Nun ja. Auch professionell wirken.
Das hieße dann aber auch, dass ich mich (wieder mal) in den Themen selbst beschränken würde. Als Online-Journalist liebe ich das Netz. Wenn ich die Zeit hätte, könnte ich sogar Zuhause die ein oder andere Geschichte aufschreiben. Aber das ist auch in ferner Zukunft nicht absehbar; zudem macht es in der Freizeit viel mehr Spaß das alles ins Netz zu quatschen. Aber das wären eben genau jene Themen, die auf der Visitenkartenseite erwartet würden.
Deshalb gibt's jetzt erst einmal hier mein kleines Internet-Tagebuch. In dem ich euch ein paar Hundebilder servieren werde, die ein oder andere Band vorstelle, die ihr unbedingt mal gehört haben müsst und ab und an mal einen Link raushaue, den ich aus was für Gründen auch immer raushauenswert finde. Und, wenn ich in meinem routinierten Leben doch mal etwas Pointiertes erlebe sollte, dann kommt das auch hier rein.
Also Inhalte, die auch mal schnell veröffentlicht werden können. Und für die die meisten Facebook benutzen würden. Oder Tumblr. Oder Posterous. Oder Instagram. Oder einen Social-Bookmarking-Dienst. Herrje.
Es ist schon ein beträchtliches Rauschen, das man da überall produzieren kann. Und das meiste davon hat dann auch eine Halbwertzeit von der Lebensdauer eines Higgs-Bosons. Ich will nun versuchen, wichtigere Dinge aus meinem Rauschen zu sammeln. Bisher fand ich Wordpress dafür eigentlich zu bloggig. Seit Version 3.1 bietet das System zwar schon von Haus aus Formatvorlagen wie Kurzmitteilungen, Links oder Zitate. Aber erst das Theme von Paweł Pela, das ich hier nutze, hat mich dann überzeugt.
Was mich da interessieren würde: Wie handelt ihr das eigentlich? Mit der Netzorganisation und Darstellung? Mach' ich's mir einfach wieder mal zu kompliziert?
Ach ja: Den alten Floyboy gibt's natürlich auch noch.