Update für unser Smart Home

Update für unser Smart Home

Eigentlich wollte ich nur die Heizung anpassen. Stattdessen funkt jetzt die Waschmaschine, die Spülmaschine spricht wieder – und die LED-Kerzen wissen endlich, wann Sonnenuntergang ist.

Ich habe Zeit investiert und mich endlich mit unserem Home Assistant beschäftigt. Nicht ganz freiwillig, eher aus dem Zwang heraus, dass jetzt, nach fast einem Jahr in der neuen Wohnung, endlich alles so funktionieren sollte, wie ich es mir beim Einzug vorgestellt hatte. Auch die Heizungssteuerung.

Aber vorher habe ich mich natürlich mit ein paar Sidequests beschäftigt, um wieder in den Home-Assistant-Mode zu kommen:

  • Der erste Erfolg war im Keller: unsere Waschmaschine ist jetzt „smart“. Seit wir dort auch die Möglichkeit haben, Home Asssistant zu nutzen, läuft sie über einen innr-Smartplug, der auch den Stromverbrauch misst. Wenn der Verbrauch über eine gewisse Zeit auf null fällt, sendet Home Assistant eine Push-Nachricht auf unsere Handys: „Wäsche fertig!“, was mir ehrlicherweise mehr Lebensqualität bringt, als man denkt, oder mir lieb sein sollte.

  • Auch die Spülmaschine ist wieder eingebunden. Über den Server des Herstellers bekomme ich über Home-Assistant ebenfalls Benachrichtigungen, wenn sie fertig ist und ausgeräumt werden will. Es sind Kleinigkeiten, aber sie nehmen einem so viel Nachdenken ab.

  • Und unsere LED-Kerzen, die sonst über eine Infrarot-Fernbedienung laufen, gehen jetzt automatisch an, wenn das Licht nach Sonnenuntergang eingeschaltet wird. Das ist so ein Moment, wo man denkt: Ja, absolut sinnfrei, aber genau so sollte das sein.

Das eigentliche Mammutprojekt war aber die Heizung. Unser Wohnzimmer ist offen, Küche, Flur, Wohnbereich gehen ineinander über, und ich wusste lange nicht, wie man das effizient steuern kann. Jetzt habe ich einfach das Wohnzimmer als Referenztemperatur genommen, und Flur sowie Küche heizen mit einem kleinen Offset (aktuell ein Grad Unterschied) mit. Das Ganze läuft unabhängig von der Tado-Software: Jeder Raum hat jetzt eine Heiz- und Komforttemperatur, eine Absenktemperatur (nachts oder bei Abwesenheit) und eine Urlaubstemperatur. Getriggert wird das über Zeitpläne oder über die Präsenzkontrolle, also ob jemand überhaupt da ist.

Das war aber nicht meine Idee von Anfang an. Ich wollte am Anfang eigentlich ich nur einen kleinen Blueprint schreiben: Wenn ein Fenster geöffnet wird, soll die Heizung ausgehen – und beim Schließen wieder auf die vorherige Temperatur zurückspringen. Klingt simpel, war es aber nicht, weil Tado immer wieder auf seine eigenen Zeitpläne zurückspringen wollte. Jetzt speichere ich die aktuelle Temperatur in einer JSON-Datei, wenn ein Fenster geöffnet wird, und stelle sie beim Schließen wieder her.

Am Ende war das Wochenende zwar anstrengender als gedacht, aber ich habe jetzt das Gefühl, endlich die Kontrolle über meine eigene „Smartness“ zu haben. Letzten Winter hat mich Tado noch regelmäßig genervt, weil es nach dem Lüften einfach wieder seine und nicht unsere Temperatur eingestellt hat. Das fühlte sich an wie das Gegenteil von „smart“. Bin schon gespannt, welche Nebeneffekte das jetzt wieder hat.

Good Boy, 2025

Ja, man merkt: Hier ist ein echter Hundemensch am Werk. Man kann den Film tatsächlich wunderbar als kleine Liebeserklärung von Regisseur Ben Leonberg an seinen Vierbeiner Indy sehen, was allein schon irgendwie herzerwärmend ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

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Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

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Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Jetzt ist es ein Jahr her. Und dieses Jahr war ...

Jetzt ist es ein Jahr her. Und dieses Jahr war der Hochzeitstag tatsächlich ein richtiger Herbsttag: Es war ein bisschen frischer, ein bisschen windiger. Kein T-Shirt-Wetter mehr, aber dafür ein gemütlicher Nachmittag mit unseren Freunden und ein tolles Abendprogramm mit der richtigen Weinbegleitung.

Und nein: Das Wetter steht nicht als Metapher hier – dafür fehlen uns noch ein paar Jahre 😇

Good Boy - Trust His Instincts

Ja, man merkt: Hier ist ein echter Hundemensch am Werk. Man kann den Film tatsächlich wunderbar als kleine Liebeserklärung von Regisseur Ben Leonberg an seinen Vierbeiner Indy sehen, was allein schon irgendwie herzerwärmend ist.

Regiehandwerklich ist das Ganze bewusst minimalistisch gehalten. Leonberg setzt auf viele Nahaufnahmen auf Augenhöhe des Hundes, und das hat durchaus seinen Reiz. Wir sehen die Welt durch die Hundeaugen, und dabei entsteht ein leicht verspielter, manchmal fast meditativer Rhythmus. Man merkt: Leonberg spielt mit den Genre-Konventionen eines High-Concept-Films. Handlung ist da schon fast egal. Auf der einen Seite.

Klar, es ist kein Blockbuster und inhaltlich erfindet er das Rad nicht neu. Aber gerade diese liebevolle Note an Indy macht den Film für mich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich gebe ihm so aus dem Bauch heraus zweieinhalb von fünf Sternen und ein kleines Herzchen dazu, einfach weil er auch ein Film von einem Hundemensch an andere Hundemenschen ist.

Barrierefreiheit auf Knopfdruck (und KI)

Barrierefreiheit auf Knopfdruck (und KI)

Ich habe ein kleines Kirby-Plugin gebaut, das die Stellen übernimmt, die ich aus Zeitmangel wahrscheinlich seltenst ausgefüllt hätte, aber die schon auch wichtig sind: Via LLM von OpenAI kann ich jetzt Alt-Texte von Bildern per Button generieren lassen und wenn ich will, auch die Meta-Descriptions für Suchmaschinen. Und dabei habe ich wieder viel über Kirby gelernt und warum es eine gute Entscheidung war, zu wechseln.

Wenn ich etwas gar nicht schreiben würde, schreibe ich’s lieber mit LLMs, besonders da, wo Barrierefreiheit dranhängt. Nicht, weil ich es nicht könnte, sondern damit nichts liegen bleibt: Alt-Texte, Meta-Descriptions, diese stillen Pflichtfelder, die am Ende irgendwie auch wichtig sind, aber dafür auch noch einmal richtig viel Zeit kosten können, ohne das der eigentliche Beitrag davon auf den ersten Blick profitiert.

Aus dieser … nenne ich es einmal … Faulheit ist ein kleines Kirby-Plugin entstanden, das zwei Dinge zuverlässig erledigt: barrierefreie Alt-Texte für Bilder und sachliche Meta-Descriptions für Seiten. Auf Knopfdruck direkt im Panel.

Ich gebe dem Modell den vollen Kontext, setze Length-Guards und formatiere die Antwort passgenau: ca. 110 Zeichen für Alt, ca. 160 für Meta. Optional kann das Plugin das Bild als Data-URL mitschicken („Vision“), damit die KI nicht im luftleeren Raum rät.

Warum klappt das so erstaunlich gut? Weil Kirby Inhalte und Mediendaten wunderbar strukturiert. Alle Bild-Metadaten liegen in Sidecar-Contentdateien neben der Bilddatei, z. B. mein-foto.jpg.txt. Menschenlesbar, versionierbar, und serverseitig perfekt als Prompt-Kontext nutzbar.

Damit das sauber bleibt, habe ich zwei kleine Helfer daneben gelegt. Mein Plugin sync-meta hält Felder synchron, die sowohl in der Seiten-Contentdatei (default.txt) als auch in den Bild-Sidecars (bild.jpg.txt) vorkommen. Zum Beispiel liegt die Bildunterschrift bei einem Beitrag mit nur einem Bild in der Contentdatei, nicht in der Sidecar. Hintergrund ist, dass mein System historisch gewachsen ist und sich die Anforderungen, je besser ich Kirby kennenlerne, auch immer wieder anpassen.

Das Plugin exif-import sorgt dafür, dass Sidecars nicht leer starten: Beim Upload lese ich optional EXIF/IPTC aus und fülle Datum, Ort, Kamera, ggf. Caption vor – was immer das Asset hergibt. Danach muss die KI nicht mehr raten, sie ergänzt.

Der Generierungs-Flow ist bewusst serverseitig: Das Panel schickt nur IDs. Das Backend sammelt Kontext (Seitentitel, Teaser, Text, Bild-Captions, optional Geodaten), ergänzt auf Wunsch das Bild selbst und nutzt zentral gepflegte, nüchterne Prompts. Ton und Stil kann ich global in der config.php oder je Blueprint feinjustieren.

Wenn der Kontext zu dünn ist, breche ich ab, statt Floskeln zu produzieren. Und wenn ich „zu faul“ bin, drücke ich guten Gewissens auf „Vorschlagen“ – besser ein kurzer KI-Text als gar keiner. Genau dafür ist das da.

Am Ende schreibe ich weiterhin gern selbst, aber ich finde es sehr angenehm, Sachen zu automatisieren, die sonst aus Zeitgründen wegfallen würden. Barrierefreiheit profitiert (Alt-Texte sind da!) und mein Kopf bleibt frei für die Teile, die wirklich menschliche Aufmerksamkeit brauchen.