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The Accountant 2

Also, eigentlich dürfte ich “The Accountant 2” gar nicht mögen, weil er so viele unterschiedliche Elemente in sich vereint. Es fühlt sich fast so an, als hätte man ein Best-of all der Ideen, die sich seit dem ersten Teil angesammelt haben, in diesen Film gepackt.

Aber, was soll ich sagen? Es hat für mich einfach funktioniert! Irgendwie war es genau der richtige Film zur richtigen Zeit, und dieses bunte Sammelsurium an Szenen hat mich einfach super unterhalten.

Wicked, 2024

Wicked ist ein Fest für die Sinne – ein bombastisches Musical mit Herz, Magie und einer Prise Rebellion. Ja, es ist eine klassische „Ich bin anders“-Coming-of-Age-Geschichte, aber die kleinen und großen Ideen im Wordbuilding, machen den Unterschied.

Fantastische Bilder, eine grandiose musikalische Untermalung und inszenatorische Highlights sorgen für ein Erlebnis, das sich einfach gut anfühlt. Ariana Grande und Cynthia Erivo singen und spielen sich die Seele aus dem Leib, während Michelle Yeoh nach ihrem eher nüchternen Auftritt in Section 31 hier zeigt, dass sie auch fies kann. Und dann ist da noch Jeff Goldblum – und er macht, was Jeff Goldblum eben macht: Er ist er selbst. Und das großartig.

Wicked

Wicked ist ein Fest für die Sinne – ein bombastisches Musical mit Herz, Magie und einer Prise Rebellion. Ja, es ist eine klassische „Ich bin anders“-Coming-of-Age-Geschichte, aber die kleinen und großen Ideen im Wordbuilding, machen den Unterschied.

Fantastische Bilder, eine grandiose musikalische Untermalung und inszenatorische Highlights sorgen für ein Erlebnis, das sich einfach gut anfühlt. Ariana Grande und Cynthia Erivo singen und spielen sich die Seele aus dem Leib, während Michelle Yeoh nach ihrem eher nüchternen Auftritt in Section 31 hier zeigt, dass sie auch fies kann. Und dann ist da noch Jeff Goldblum – und er macht, was Jeff Goldblum eben macht: Er ist er selbst. Und das großartig.

The Substance, 2024

„I need you because I hate myself.“ The Substance ist Cronenberg-Body-Horror mit emotionaler Kälte: ein Film über Entfremdung, fehlende Kommunikation und die Eskalation von Egoismus in brutaler Konsequenz. Aggressionen stauen sich, bis sie, nun ja, explodieren.

Visuell stark ist der Wechsel zwischen verstörenden Nahaufnahmen und Weitwinkel-Panoramen. Das funktioniert für mich, weil  die Bildsprache präzise ist, nie bloß artsy, sondern ironisch gebrochen. Und vor allem, weil sie weiß, was sie will.

Der Film ist etwas zu lang, das Ende schwächer als der Rest. Trotzdem: ein kluges, verstörendes Werk.

The Substance

„I need you because I hate myself.“ The Substance ist Cronenberg-Body-Horror mit emotionaler Kälte: ein Film über Entfremdung, fehlende Kommunikation und die Eskalation von Egoismus in brutaler Konsequenz. Aggressionen stauen sich, bis sie, nun ja, explodieren.

Visuell stark ist der Wechsel zwischen verstörenden Nahaufnahmen und Weitwinkel-Panoramen. Das funktioniert für mich, weil  die Bildsprache präzise ist, nie bloß artsy, sondern ironisch gebrochen. Und vor allem, weil sie weiß, was sie will.

Der Film ist etwas zu lang, das Ende schwächer als der Rest. Trotzdem: ein kluges, verstörendes Werk.